NI Embedded Design
Am Donnerstag war ich, zugegeben sehr kurzfristig, auf dem National Instruments Praxisseminar für Embedded Design und integrierte Lösungen, wo es sich hauptsächlich um das NI cRio (National Instruments CompactRio) drehte. Das cRio ist dabei wohl die absolut einfachste Art einen FPGA zu programmieren.
Wer schon einmal einen FPGA programmiert hat, der weiß auch, dass man ohne gute VHDL-Sourcen ein verdammt schweres Dasein fristet und man durch aus in den Grundlagen der Digitaltechnik graben muss um überhaupt etwas auf die Beine zu stellen.
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Quelle : National Instruments
Der Clou des cRIO ist hierbei, dass der FPGA nicht mit einer VHDL-Entwicklungsumgebung programmiert wird, sondern direkt mit LabView programmiert und geflasht werden kann.
Dabei wurde eindrucksvoll gezeigt, was da Gerät zu bieten hat und wie man typische Fallstricke bei der Programmierung umgehen kann, damit aus seinem Echtzeitsystem auch die volle Performance zur Verfügung steht.
Des weiteren wurde die Funktionalität und der Vorteil von SharedVariables beim Übertragen von Daten über eine, im cRio verfügbare, Netzwerkschnittstelle (die sogar FTP-Zugriff über das Betriebssystem erlaubt) in Sachen Performance und Datensicherheit vorgestellt und praktisch vorgeführt.
Als kurzes Fazit, beleibt nur eines zu sagen : Gutes Essen, sehr gute Atmosphäre (man hat nicht immer gedacht, dass die was verkaufen wollen) und vor allem sehr interessante Vorträge, die einem oft Ideen zur Lösung eigener Herausforderungen gebracht haben.
Windows Registry
Jeder der ab und an Programme schreibt und diese eventuell weitergeben möchte, der wird irgendwann vor einer Frage stehen.
"Wie speichere ich meine Daten, so das der Benutzer sie beim nächsten Start des Programms aufrufen kann!?"
Prinzipiell gibt es zwei Lösungswege, die auch in der Praxis eingesetzt werden.
Der erste Weg, wäre das Erstellen von Konfigurationsdateien, meist mit der Endung ini, die alle wichtigen Einstellungen enthalten. Dieser Weg hat natürlich den Vorteil, dass die Einstellungen schneller gesichert oder im Notfall auch von Hand durch einen Editor verändert werden können.
ATOM 0.3 parsen
Wie versprochen stelle ich nun den verwendeten Code zum Parsen vom ATOM 0.3 online. Genauso wie das Beispiel mit dem RSS-Feed, baut auch dieser Code auf das TinyXML-Projekt und ist dafür notwendig.
Der gepostete Quellcode sollte, entsprechende Kenntnisse vorrausgestzt, unter Windows und Linux laufen und die dem Archiv begefügte "feed.xml" parsen.
RSS 2.0 parsen
Beim Spielen mit TinyXML sind recht brauchbare Sache rausgekommen, die ich bei meinem aktuellen Projekt mit verwende.
Da es eventuell Leute gibt, die sich auch mit dem parsen von XML auseinandersetzen möchte oder auch nur ein Beispiel
jenseits der Doku von TinyXML suchen, habe ich hier mal schnell ein Beispiel zur Verwendung von TinyXML zusammengeklatscht.
Ein weiteres Beispiel für ATOM 0.3 werde ich bis Ende der Woche ebenfalls online stellen sowie den exemplarischen Aufbau von RSS 2.0 und ATOM 0.3 tiefgreifender unter die Lupe nehmen.