Beiträge gettagt mit Linux

Vim Blogplugin-Test

Hab gerade auf Code-Cocktail das kleine Wordpress-Blog-Plugin gefunden und musste es einfach ausprobieren.

Das Orginal-Plugin stammt von Tquadrado und wurde von Fernando um die Tag-Funktion erweitert.
Bin schon gespannt wie das Ganze im Blog umgesetzt wird. Wenn es sich macht, kommt hier eventuell wieder etwas mehr Leben rein.

[BASH] U3 Version von Firefox erstellen

So wie versprochen hier das BASH-Skript um unter Linux eine portable Version von Firefox zu erstellen. Das Ganze ist relativ einfach und benötigt nur das jeweilige 7-Zip Paket für die gewählte Distribution und wget für den Download. Wget sollte eigentlich bei jeder ernstzunehmenden Distribution beiliegen und bereits installiert sein.

In Zeile 17 muss dann nur der Ort für die Resourcen (Loader, Icon usw) angegeben werden.

SrcDir="/home/epyx/Dokumente/PortableApps/Firefox"

Nach dem das Skript mit chmod ausführbar gemacht wurde, wird mit der Übergabe der gewünschten Release-Nummer automatisch alles herunter geladen, entpackt und für eine U3-Version manipuliert. Das war es dann auch schon, und im gleichen Verzeichnis sollte eine U3-Version zu finden sein.

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[Hardware] Nokias neues N900 vorgestellt

Nokia hat sein neues 3G Handy, N900 vorgestellt. Das faszinierende an dem Handy ist, dass es ähnlich wie Android auf Linux basiert. Nokia setzt dabei auf die Entwicklungsplattform Maemo, die aus großen Teilen auf freier Software, also Open-Source basiert. Dabei wurde verstärkt Code aus dem GNOME-Projekt einbezogen. Natürlich tritt Nokia damit in direkt Konkurrenz zur Google+HTC Plattform Android, welche momentan mehr oder weniger Monopolist bzgl. auf Linux basierender mobiler Geräte ist.Bin bei dem zwar recht kurzem Promovideo schon fast am überlegen mich bei der nächsten Handywahl doch nicht für ein HTC Hero zu entscheiden.

YouTube Preview Image

Größter Kritikpunkt war bisher für mich, dass man nur mittels Hacks Software als root installieren konnte und das das Entwicklungskit auf Java basiert.Zumal, wenn Nokia dahinter steckt zu 100 Prozent auch eine Qt-Schnittstelle dafür existieren wird und man so eine dritte Plattform (Linux, Maemo und Windows) ohne größeren Aufwand mit Applikationen versorgen kann.

Sehr faszinierend, mal sehen wie sich die Sache, besonders preislich, entwickelt.

[via Ars Technica]

[via D.C.T.W.Y.C.D.T]

[Linux] Midi, Fedora, ALSA-API

Sollte man in den Genuss kommen und mit der ALSA-API auf ein MIDI-Interface zugreifen wollen, dann sollte man sich nicht wundern wenn das der Zugriff auf /dev/snd/seq mit

ALSA lib seq_hw.c:457:(snd_seq_hw_open) open /dev/snd/seq failed: No such file or directory

verneint wird. Glücklicherweise hilft ein modprobe snd_seq wahre Wunder und es kann weiter gehen mit der fröhlichen Trällerrei, oder halt dem Programmieren mit der ALSA-API.

[Stuff] U3 Sticks und so weiter

Mittlerweile solle wohl jeder den Totgesagten USB-Standard mit der Philosophie “Software zum Mitnehmen” kennen. Zumindest diejenigen, die die Downloadzahlen der U3-Anwendungen in die Höhe schnellen lassen kennen diese Funktionalität des Sticks nur allzu gut. Bisher ging es aber nur soweit, dass man Software per Launchpad hinzufügen oder entfernen konnte, jedoch das CD-Laufwerk des U3-Systems war unantastbar.  Durch die Tatsache, dass eine Unterstützung für Linux angekündigt ist, aber nie erscheinen wird hab ich mir meinen CRUZER etwas genauer angesehen und zumindest herausgefunden, dass der Inhalt des CD-Abbildes sehr wohl manipulierbar ist.

U3 image manipulated
Dabei ist das Prinzip recht einfach :

Bei der Installation des Launchpads wird das Abbild vom Hersteller-Server heruntergeladen und danach auf das virtuelle Laufwerk “gebrannt”. Tauscht man, bevor der Brennvorgang gestartet ist, das besagte Image gegen ein manipuliertes aus, kann man das CD-Laufwerk nach Belieben mit Inhalt beschreiben. Was die Größe des Images angeht, so habe ich einiges getestet und konnte nicht feststellen, dass es dort eine Begrenzung außer die der Speicherkapazität des Sticks gibt. Interessant wäre es natürlich, die Autostartfunktion um eine linux-taugliche zu erweitern und U3-Anwendungen wie sie von cashy angeboten wurden auch unter Linux verfügbar zu machen. Tendenziell wird sicherlich nicht allzu viel Anklang zu erwarten sein, aber dennoch wäre es ein Schritt nach vorn und ehrlich gesagt wieder eine Technologie mehr wo Linux nicht außen vor sein muss.

[Tools] PCB mit Freeware

Gut eigentlich ist Eagle ja nicht weg zu denken. Allerdings stören mich daran meist zwei Dinge. Zum Einen arbeite ich nicht sonderlich viel mit Eagle – was natürlich nicht an der Software liegt sondern an mir – und daher fand ich es bisher nicht sonderlich intuitiv sich von Neuem mit der Software auseinander zusetzen.

Zum Zweiten, stößt man schnell an die Grenzen der freien Version und erreicht damit schnell das halbe Europakartenformat der Layout-Software. Da ich unter Linux bisher, für Simulationen eher zu Geschem in Verbindung mit NG-Spice und Octave griff, stellt sich mir die Frage nach komfortableren Lösungen. (Wer schon mal mit Geschem und NG-Spice gearbeitet hat, weiß das man dort schnell auf Problem stößt)

Da heute Sonntag ist, hab ich mir das Programm KiCad angeschaut und das Minitutorial durchexerziert. Erstaunlicherweise hatte es rund eine Stunde Zeit gekostet Schematic und Layout anzufertigen. Gut es ist eine sehr einfach Schaltung und auch beim Layouten hätte ich mir wohl noch etwas Mühe geben können, aber dennoch ist das Ergebnis recht brauchbar. Auf jeden Fall werde ich das Programm noch eine Weile benutzen, schließlich ist gestern  die nächste Bestellung bezüglich Arduino-Kram raus gegangen.

Hier noch einige Bilder von KiCad, wer mag kann sich ja das MiniTutorial angucken und selbst entscheiden.

Mini tutorial – KiCad.

[Linux] Uptime umrechnen

Eigentlich sehr trivial, wenn man auf die Idee kommt. Da die vorgestellte Möglichkeit die Linux-uptime auszugeben nur die Sekunden seit dem Booten ausgibt müsste man diese natürlich noch umrechnen.Die meiner Meinung nach einfachste und eleganteste Variante ist einfach den Rest der Division zu ermitteln.Dabei wird der alte Modulo-Operator genutzt und jeweils der Quotient zur nächsten Einheit gebildet.

Kryptisch zusammen gebacken sieht das Ganze so aus :

uptime = getTickCount();
sprintf(sequence, "%ldh %ldm %lds", (uptime / 60 / 60 ) % 60,  (uptime / 60) % 60  , uptime % 60  );

Ein wenig länger, dafür aber übersichtlicher wäre dann wohl diese Variante :

uptime = getTickCount();
long hours = (uptime / 60 / 60 ) % 60;
long minutes = (uptime / 60 ) % 60;
long seconds = (uptime % 60);
sprintf(sequence, "%ldh %ldm %lds", hours , minutes  , seconds);

Letzteres ist sicherlich nicht am effektivsten was die Ressourcen angeht, unsigned short oder ähnliche Typen für die Variablen hätten es auch getan, aber so bleibt es übersichtlicher. Mir gefällt die erste Variante eh besser.

[Linux] Uptime mit C auslesen

Brauch man ja ab und an um sich ein Bild über die aktuelle Laufzeit des jeweiligen Systems zu machen oder um sich einzugestehen, dass man einfach zu lange vor der Kiste sitzt.

#include <stdio.h>
#include <sys/sysinfo.h>

long getTickCount() // Zeit seit dem Booten in Sekunden
{
 struct sysinfo si;
 if(sysinfo(&si) == 0) return si.uptime;
 else return -1L;
}

int main()
{
    printf("Uptime : %2.0f min",(getTickCount()/60.0));
    return 0;
}

[Linux] Was passiert bei einem sudo rm -rf /

Schon mal überlegt, was passieren würde, wenn man einem Linux die Root Partition im Betrieb wegzieht? Also nicht nur aushängen sondern auf die lustige Variante hat es jemand in diesem Video versucht. Alle Dateien kann man natürlich nicht löschen, aber es ist doch erstaunlich, was ein Linux-System alles weg stecken kann. Auf Applikationen und umfangreiche Lokalisierung sollte man natürlich keinen Wert legen wenn man so etwas versucht. :)

[Linux] Subversion in conky integrieren

Des Öfteren sieht man hier ja Screenshots von meinem Laptop samt Fluxbox und Conky. Conky ist dabei ein kleines Programm, womit man so ziemlich alles auf den Desktop bringen kann. Standardmäßig werden CPU, RAM und Systeminfos wie Architektur und Distribution angezeigt. Mit ein wenig Investition von Zeit und einer Menge Testläufen, das Auge isst ja bekanntlich mit, kann man conky dann nach Belieben gestalten und alles Erdenkliche anzeigen lassen.

conky in Aktion

conky in Aktion

Mit ein wenig Suchen bei Google, findet man für fast alles ein Script oder man lässt sich selber was einfallen.

${color lightgray}DropBox Status: ${color ddaa00} ${execi 30 dropbox status}

Zeit den aktuellen DropBox-Status innerhalb von conky an.

Sehr schön ist auch die Integration von Subversion, welches die aktuelle Revision, den letzten Autor und das Datum der Änderung anzeigt. Wobei ein wenig mit Perl und regulären Ausdrücken nachgeholfen wird.

integration von Subversion

Integration von Subversion

Da Subversion mittlerweile lokalisiert wurde, hab ich das Script oder besser die Suchmuster ans Deutsche angepasst. Außerdem gibt es wie immer Probleme mit Backticks und Anführungsstrichen, was recht lange dauert bis man alle korrigiert hat. Daher der Download ganz unten.

${color lightgrey}Subversion:
Uni ${alignr}${texeci 360 /home/epyx/bin/svn-stat.sh svn+ssh://baphie.homelinux.org/svnrepo/Uni}
Arbeit ${alignr}${texeci 360 /home/epyx/bin/svn-stat.sh svn+ssh://baphie.homelinux.org/svnrepo/VbZeusDll}
Projekt ${alignr}${texeci 360 /home/epyx/bin/svn-stat.sh svn+ssh://baphie.homelinux.org/svnrepo/Privat}

Man erkennt ziemlich schnell das Muster ;) Viel Spass beim Tüffteln.

conkyrc - Meine Conky-Konfiguration.
SubVersion Status-Script - Ruft mit svn info url den aktuellen Status eines Repository ab und zeigt Revision, Autor und Datum der letzten Änderung an.
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