Studium

[Tools] PCB mit Freeware

Gut eigentlich ist Eagle ja nicht weg zu denken. Allerdings stören mich daran meist zwei Dinge. Zum Einen arbeite ich nicht sonderlich viel mit Eagle – was natürlich nicht an der Software liegt sondern an mir – und daher fand ich es bisher nicht sonderlich intuitiv sich von Neuem mit der Software auseinander zusetzen.

Zum Zweiten, stößt man schnell an die Grenzen der freien Version und erreicht damit schnell das halbe Europakartenformat der Layout-Software. Da ich unter Linux bisher, für Simulationen eher zu Geschem in Verbindung mit NG-Spice und Octave griff, stellt sich mir die Frage nach komfortableren Lösungen. (Wer schon mal mit Geschem und NG-Spice gearbeitet hat, weiß das man dort schnell auf Problem stößt)

Da heute Sonntag ist, hab ich mir das Programm KiCad angeschaut und das Minitutorial durchexerziert. Erstaunlicherweise hatte es rund eine Stunde Zeit gekostet Schematic und Layout anzufertigen. Gut es ist eine sehr einfach Schaltung und auch beim Layouten hätte ich mir wohl noch etwas Mühe geben können, aber dennoch ist das Ergebnis recht brauchbar. Auf jeden Fall werde ich das Programm noch eine Weile benutzen, schließlich ist gestern  die nächste Bestellung bezüglich Arduino-Kram raus gegangen.

Hier noch einige Bilder von KiCad, wer mag kann sich ja das MiniTutorial angucken und selbst entscheiden.

Mini tutorial – KiCad.

Probleme mit Scilab

Also eigentlich bin ich ja ein Freund von freier Software und kann mich auch recht schnell damit anfreunden, wenn es Probleme gibt oder es eventuell das ein oder andere Problem gibt, das erst gelöst werden muss bevor man die Software benutzen kann.

Aber bei manchen Sachen kapituliere ich dann doch oder starte jetzt einfach mal einen Aufruf zu Hilfe. Die Rede ist von der freien Software Scilab, die erst kürzlich in Version 5.0.3 erschienen ist. Das Programm ist eine echt Matlab-Alternative, besonders wenn man eh nur an der Oberfläche kratz und mal eben hier und da Gleichungssysteme lösen will oder schnell einen Graph braucht.

Für letzteres hat mir zwar bisher GnuPlot in Verbindung mit Python recht gute Dienste geleistet, aber langsam gehts ans Eingemachte.

Aber kommen wir zum Thema :

Die Binary für Linux bekomm ich einfach nicht zum Plotten. Im Netz wird oft von leeren Graphen gesprochen, allerdings sind meine komplett schwarz und nicht leer. Versuche mir das Ding selbst zu übersetzen sind bisher immer gescheitert. Selbst die alte ScilabGTK Variante in version 4.2 kann nur unter Suns JRE plotten, wobei dann aber Funktionslegenden nicht funktionieren.

Also falls jemand eine Lösung parat hat, dann bitte melden. Momentan benutze ich eine XP Pro (eine Orginal-Lizenz) in einer VM und mache dort meine Plots. Funkioniert zwar, aber ist echt nervig.

NI Embedded Design

Am Donnerstag war ich, zugegeben sehr kurzfristig, auf dem National Instruments Praxisseminar für Embedded Design und integrierte Lösungen, wo es sich hauptsächlich um das NI cRio (National Instruments CompactRio) drehte. Das cRio ist dabei wohl die absolut einfachste Art einen FPGA zu programmieren.

Wer schon einmal einen FPGA programmiert hat, der weiß auch, dass man ohne gute VHDL-Sourcen ein verdammt schweres Dasein fristet und man durch aus in den Grundlagen der Digitaltechnik graben muss um überhaupt etwas auf die Beine zu stellen.

9072 callouts

Quelle : National Instruments

Der Clou des cRIO ist hierbei, dass der FPGA nicht mit einer VHDL-Entwicklungsumgebung programmiert wird, sondern direkt mit LabView programmiert und geflasht werden kann.

Dabei wurde eindrucksvoll gezeigt, was da Gerät zu bieten hat und wie man typische Fallstricke bei der Programmierung umgehen kann, damit aus seinem Echtzeitsystem auch die volle Performance zur Verfügung steht.

YouTube Preview Image

Des weiteren wurde die Funktionalität und der Vorteil von SharedVariables beim Übertragen von Daten über eine, im cRio verfügbare, Netzwerkschnittstelle (die sogar FTP-Zugriff über das Betriebssystem erlaubt) in Sachen Performance und Datensicherheit vorgestellt und praktisch vorgeführt.

Als kurzes Fazit, beleibt nur eines zu sagen : Gutes Essen, sehr gute Atmosphäre (man hat nicht immer gedacht, dass die was verkaufen wollen) und vor allem sehr interessante Vorträge, die einem oft Ideen zur Lösung eigener Herausforderungen gebracht haben.

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2 weitere DKTL-Protokolle

Es sind, dank eine Kommilitonen, 2 weitere Protokolle zum Labor “Datenkommunikationstechnik” hinzugekommen.
Themengebiete waren dabei :

  • TCP/IP – Protokollanalyse
  • Microsoft File Server Protocols und SSH Communication

Zu finden sind sie wie immer auf der Seite für Protokolle.

Neue Protokolle online…

Das Semester ist fast vorbei und die Labore so gut wie erledigt, also Zeit um mal wieder ein paar neue Protokolle online zu stellen. Diesmal sind ganze 10 Protokolle dazugekommen, natürliche ohne Gewähr ob alles zu 100% richtig ist, aber für ein Testat hats bisher gereicht.

Technische Sprachverarbeitung 6

Analyse und Transkription
Statistik und Minimalpaare
Synthese mit Linear Prediction Coefficients

Hochfrequenztechnik 2:

Amplituden und Frequenzmodulation
HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb

Digitale Signalverarbeitung:

Getting Started
Exercise 3

Datenkommunikationstechnik:

Einfache TCP/IP Netze
Verwaltung von Netzwerkressourcen mit SNMP
Protokollanalyse des Network Time Protocol

Viel Spass damit,

ePyx

Protokolle online – es geht voran

Nachdem ich mich erstmal ein wenig mit Wordpress vertraut gemacht habe, stehen auch schon die ersten Protokolle wieder online. Ich bitte jedoch um verständnis, denn ich muss erst einmal alle Dateien neu ordnen und strukturieren, da vorher Joomla als CMS verwendet wurde, was mehr oder weniger alle Infos über die einzelnen Files innerhalb der Datenbank speicherte.

Bisher muss ich sagen, dass ich noch nicht die Lust aufgebracht habe, um die Dumps zu durchwühlen
(13 MB groß oder so) und es daher auch vorkommen kann, dass einige Protokolle noch keinem Themengebiet zugeordnet sind.

Wer übers Menü nich zum Ziel gelangt, hier der Direktlink zu den Protokollen.

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